Dienstag, 20. Juni 2017

Book Whisper Challenge - White or Black - Aufgaben im Juli

Da habe ich im letzten Post noch vom schönen Wetter geschwärmt und schon wird man gegrillt. Da haben die Götter uns also entweder sehr lieb, meine Freunde, oder aber sie haben einen schrägen Sinn für Humor. Gehen wir dem ganzen doch mal auf den Grund. Und was gibt es dafür besseres, als die Monatsaufgaben.



 Hautaufgabe (3P)
 
 Lies ein Buch das ….
Team Black - einen bösen(oder zumindest launigen) Gott enthält
Team White - das einen guten (oder zumindest entgegenkommenden) Gott enthält.
 
(Der Gott muss keine "handelne" Rolle einnehmen, wenn ihr z.B. einen Krimi mit einem religiösem Mord lest und da wird der Gott als Böse/gut beschrieben genügt das auch schon.)
 
Nebenaufgabe (je 1P)
 1. Lies ein Buch, aus dessen Titel ihr einen Götternamen zusammensetzen könnt. (Ober- und Untertitel zählen. Und habt ihr einen Titel, wo ein Göttername direkt als Wort drin ist z.B Hades, Anubis ect. habt ihr euch "Arbeit" gespart.)
 
2. Lies ein Buch mit Feuer auf dem Cover.
 
 Zusatzaufgabe (3 Punkt.)
 
Für diese Zusatzaufgabe werdet ihr alles geben müssen. Alles. Schweiß und Tränen wird es euch kosten, aber eure Qual soll belohnt werden. Denn für diese Aufgabe müsst ihr ..... ein Buch im Grünen fotografieren. Egal ob Park, Garten oder Balkon. Nur Pflanzen sollten mit dabei sein. Wenn möglich lebendige. *grins*
 
 
 Quest (2P pro Teammitglied )
 
 Wir sind schon so lange zusammen am Lesen und wuseln, dass wir doch einmal unseren "Kampfplatz" zeigen können. Also knipst eure Bücherregale(e) und zeigt, mit welchen Mitteln ihr in den Kampf zieht.
 
 
 

Montag, 19. Juni 2017

Montagsfrage ^-^


Es ist Montag :D Und das bedeutet die nächste Montagsfrage steht wieder an.


Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

Und ob. Und auch wenn mich manche da sehr seltsam finden, ist es eben so. Gerade bei Reihen, die ich geliebt habe, wo dann der Finale Band ansteht, ich ihn auch schon hier habe und dann doch es vor mich herschiebe. Und warum? Ganz einfach. Ich möchte die Figuren noch nicht loslassen. Diese Welt noch nicht verlassen. Es klingt sicherlich etwas schräg, aber damit kann ich leben. *lacht*. Gerade habe ich das bei der Reihe vom Sullivan. Band 6 schiebe und schiebe ich vor mich hin. Die Charaktere, die Story, es war einfach so großartig, dass ich nicht will das es "schon" endet. 

Und wie sieht das bei euch aus? 


 

Freitag, 16. Juni 2017

Die Pforte der Schatten

Titel: Die Pforte der Schatten
englischer Titel: The Way Into Chaos
Reihe: Ja - Band 1 der - Der strahlende Weg - Buchreihe
Sprache: Deutsch
Autor: Dominic Smith
Verlag: blanvalet
 Genre: Roman
ISBN: 978-3-7341-6087-5
Preis: 14,99 $ (D) Klappenbroschur
Seiten: 608
empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Erschienen: 2. Januar 2017
"Sorgt einfach dafür, das Lar heute an seinem Platz ist. Und nüchtern. Er plant doch nicht etwa, ein zotiges Lied zu singen, oder? Irgendwer hat mir da was zugetragen."
"Wenn dem so ist, werde ich mein Bestes tun, ihn davon abzubringen." Tejohn empfal sich.

Das Reich von Peredain verdankt seine Macht dem mystischen Abendvolk. Alle 23 Jahre öffnet sich ein Tor, und der Imperator von Peredain lädt die Gesandten des Abendvolks zu einem Fest ein. Als Dank erhält er eine Gabe der Magie oder überlegenes Wissen, mit dessen Hilfe die Familie des Imperators ihr Reich errichtet hat. Doch dieses Jahr tritt nicht das elfengleiche Abendvolk aus dem Tor, sondern riesige Bestien, die sich sofort auf die Anwesenden stürzen. Nur Kronprinz Lar und einige seiner Freunde können dem Gemetzel entkommen. Können sie verhindern, dass das Imperium zerbricht, und die Invasion aufhalten?

An diesem Cover kann man doch einfach hängen bleiben. Es hat so etwas geheimnisvolles an sich und eine tolle Bildtiefe. Gefällt mir richtig gut. Die Szene selbst taucht allerdings nicht im Buch auf. Cool wäre natürlich auch gewesen, wenn diese Viecher mit drauf wären. 

Bildergebnis für The Way Into Chaos connelly

Das englische gefällt mir gar nicht. Denke dabei nur ich an Römer und Gladiatoren?

Erster Satz - Ohne Rüstung kam sich Tyr Tejohn Treygar vor, als sei er in Ungnade gefallen. 

Alle 23 Jahre findet im Reich Peredain ein fest zu Ehren des Abendvolks statt. Spiel und Spaß stehen im Vordergrund und je nachdem wie viel Freude das Abendvolk daran hatte, desto stärker ist der Zauber, den sie den Menschen des Reichs als Dank schenken. Auch dieses Mal sind die Vorbereitungen in vollem Gange. Doch als sich dieses Mal die Pforte öffnet, schreitet nicht das Abendvolk hindurch, sondern ungeheuer. Riesig und intelligenter als gewöhnliche Tiere. Die Königsfamilie wird getötet, alleine der Kronprinz entkommt. Wird jedoch auf der Flucht verwundet. Sein Todesurteil ohne zu sterben. Denn es hat einen Grund, weswegen diese Geschöpfe die meisten Menschen nur verwunden. Ihr biss verbreitet einen Fluch. Und langsam beginnt sich der Prinz zu verwandeln. Ist das Königreich dem Untergang geweiht?

 Mit einer tollen Sprache entführt uns der Autor in eine vollkommen neue Welt. Gleich zu beginn bekommt man in einem Gespräch die Bedeutung des Festes erklärt und wird von dessen Ausgang genau wie die Charaktere überrascht. Eine rasante Flucht, Hilflosigkeit und dann beginnt es sich leider etwas zu ziehen. Die Charaktere sind bedacht darauf von A nach B zu kommen. Natürlich wichtig um erstmal warm mit den Charas zu werden, aber doch etwas trocken zwischenzeitlich, auch wenn man eine schöne Entwicklung gerade bei der jungen Gelehrten beobachten kann.
Gegen Ende zieht es dann aber wieder an und macht viel Hunger auf Band 2. Besonders da so ein gewisses Versprechen in der Luft liegt, das alles erst Begonnen hat.

Lar mochte ich wahnsinnig gerne. Er ist ein etwas gemütlicher Prinz, der durch das Chaos in seinem Reich, das erste mal Verantwortung übernimmt und darin eine tolle Entwicklung durchmacht. Seine Verfluchung macht das ganze natürlich noch besser, besonders als aus dem coolen Prinz ein Leichenfressendes Ungetüm wird. Ob er wieder normal wird? Ich hoffe sehr, ich mag ihn einfach.
Die junge Gelehrte wird auch noch einige Überraschungen einbringen ich. Sie hat im laufe des Buches wohl die größte Veränderung durchgemacht. Alleine weil sie es mit der Magie etwas sehr übertrieben hat. Ich bin auch hier gespannt, wie das noch mit ihr weitergehen wird.
Dazu kommen noch einige Nebencharaktere, bei denen ich mir über die Wichtigkeit noch nicht ganz sicher bin. Hier verschwimmen etwas die Grenzen zwischen Protas und Nebencharaktere. Was nicht unbedingt schlecht ist. 

 Trotz der Länge im Mittelteil konnte mich das Buch mitreißen. Alleine wegen dieser mal ganz frischen Idee und den Tausend Fragen, von denen ich bisher keine Einzige benatwortet bekommen habe. Sie türmen sich und machen richtig Neugierig. Gibt es Rettung vor diesen Geschöpfen? Wird Lar überleben? Wie reagieren die anderen Reiche? Ist das Abendvolk ausgelöscht? Und und und. Es ist gigantisch. Die versprengten Gefährten versuchen alle ihr möglichstes. Doch wie stark sind sie alleine? Wie mächtig ist diese neue, viel zu intelligente Feind wirklich? Versprechungen für den zweiten Band sind deutlich in die Geschichte eingewoben und ich hoffe auf Antworten und Aktion. Vielleicht ein bisschen weniger ruhe im Mittelteil. Auch die Regeln die der Magie unterworfen sind haben mir gut gefallen und geben der Welt eine interessante Tiefe. Denn wenn Magier nicht übermächtig sind, gibt das natürlich Spielraum.

Ein solider Start für diese Reihe die viele Fragen offen lässt und es gerade in diesem Band eher auf die Charaktere absieht. Zum Ende nimmt alles dann mehr fahrt auf und verspricht eine Steigerung für Band zwei. Ich jedenfalls bin gespannt.
 4 von 6 Krümeltörtchen für den Auftakt und hohe Erwartungen an Band zwei.

Montag, 12. Juni 2017

Montagsfrage ^-^


Gibt es ein Buch, das du schon so oft gelesen hast, dass du nicht mehr weißt wie oft genau?

Ja diese Bücher gibt es bei mir. Sie sind meine Schätze im Regal. Darunter ganz vorne die Merle-Triologie von Kai Meyer. Insgesamt gut fünfmal begleitete sie mich schon und immer wieder lasse ich mich wie beim ersten Mal mitreißen. Dann Harry Potter - natürlich - und die Black Dagger Reihe könnte ich immer wieder lesen. Gut das es da Nachschub gibt. Da steht dem nächsten re-read ja nichts im Wege. Die "Stadt der Finsternis" reihe von Ilona Andrews habe ich ebenfalls inzwischen 2 mal gelesen und Liebe die Charas und die Story noch wie am ersten Tag. Bücher die so etwas schaffen, sind für mich besonders. Juwelen im Regal.


Habt ihr auch solche liebgewonnenen Schätze?



Sonntag, 11. Juni 2017

Die Wellington-Saga - Versuchung

Titel: Versuchung
englischer Titel: High Season
Reihe: Ja - Band 1 der - Wellington Saga - Buchreihe
Sprache: Deutsch
Autor: Nacho Figueras
Verlag: blanvalet
 Genre: Erotik / Liebesroman
ISBN: 978-3-7341-0372-8
Preis: 12,99 $ (D) Klappenbroschur
Seiten: 416
empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Erschienen: 2. Januar 2017

Während sie am folgenden Tag einem Trainingsspiel zusah, musste Georgia unentwegt an Valentina denken - und an Alejandros unverständliche, überzogene Reaktion. 

hampagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Der Wandel, was die Cover dieses Genres angeht, ist mir heute erstmals so richtig bewusst geworden. Was damals diese schnulzenhefte mit halbnackten war, sind heute richtig edel wirkende Cover. Oft mit Blumen, zarten Farben oder verschnörkelter Schrift. Und damit Punktes auf der Beginn der Wellington Saga. Wirklich hübsch anzusehen.
Bildergebnis für High Season figueras Bildergebnis für High Season figueras

Auch die englische gehen weit weg vom typischen Schnulze-Covern, auch wenn beide nicht sonderlich originell finde. Passt irgendwie nicht in diese Schicki-Micki-Szene, die einem das Buch bietet.

Erster Satz - "Nein", lachte Georgia. 
 Als die talentierte Tierärztin Georgia von ihrem besten Freund mehr unfreiwillig als freiwillig zu einem entspannten Wochenende im angesagten Wellington einlädt, ahnt sie nicht, was ihr da bevorsteht. Denn anstatt nur den neuen Herzbuben auszukundschaften, den sich Billy geangelt hatte, gerät sie durch eine richtige Diagnose plötzlich ins Team des viel zu schönen Alejandro der ihr gehörig den Kopf verdreht. Doch sie muss an ihren Job denken. Ihre Karriere. Professionell soll das ganze ablaufen. Und bald ist sie ja auch wieder zuhause. Und auch Alejandro hat an der Situation zu knabbern. Die Polo-Meisterschaft steht an. Ablenkung ist untersagt. Und dann ist da auch noch die Sache mit seiner Frau . . .
 Im allgemein hat mich der Stil der Autoren positiv überrascht. Es las sich sehr flüssig, uferte nicht in triefenden Kitsch aus oder präsentierte sich mit komischen unvorhergesehenen Charakterschwankungen. Stattdessen zeigte sich uns eine nette Liebesgeschichte - die jedoch auch leider nicht über die Liebe auf den ersten Blick Idee hinausging - mit einigen Steinen im Weg. Denn wenn alles so leicht wäre, würde die Spannung ja fehlen. So lag Alejandros Vergangenheit wie ein Schatten über allem. Dazu sein Job als Polospieler, seine Familie. Aber auch Georgia hatte da ihre Zweifel. Immerhin war sie nicht lange in Florida. Wie kann sie da zu sehr ihr Herz an jemanden hängen? All diese Probleme standen im Weg und sorgten für die gewisse Spannung, welche hier und da ausschlug, als die Autoren mit süßen bis flammenden Szenen die Leser auch mal an der Nase herumführte. Das war mal eine sehr willkommene Abwechslung. Zeitgleich liegt hier auch ein Stolperstein. Denn wo der Text so schön zu lesen war, stolperte man bei den heißen Szenen plötzlich über Hektik, grobe Beschreibungen und nichts mehr mit Romantik und dergleichen. Einfach ein schnelles hinklatschen. Es fehlte einfach an Leben. 
 Georgia war mir am Anfang sehr sympathisch. Sie wirkte cool und fest im Leben stehend. Sie ist eine super Tierärztin, weiß das auch und lässt sich dann doch nur herumschubsen. Und statt zum Beispiele etwas gegen den anderen Tierarzt zu unternehmen - ihm Parole zu bieten - jammert sie nur herum, das sie das selber in die Hand nimmt und ihr Boss sich nicht einmischen soll. Blöd nur das sie das eben nicht tut. Dazu mutiert sie zu einem Berg von Hormonen, wenn Chefchen sie ansieht. Seufzer. Was spricht gegen eine starke weibliche "Heldin" in diesen Büchern? Also eine, die auch mal die Klappe aufmacht und sagt, was sie will? Hier hätte ich mir einfach mehr Entwicklung gewünscht.

Alejandro hat mir dagegen viel besser gefallen. Denn obwohl ja gerade die Bad-Boys in sind - und ja ich mag sie, auch wenn sie cool sind *lacht* - ist er mal anders. Er hat eine Tochter, trägt eine Menge Verantwortung und dann auch noch die Sache mit seiner Frau. Vieles überfordert ihn dabei auch und ein wenig versucht er es auch allen recht zu machen. Da platz dann Georgia hinein und wirbelt noch mehr durcheinander. Bei ihm sah ich mehr Entwicklung. Schon durch die Beziehung zu seiner Tochter. Vielleicht etwas überhastet aber trotzdem durch die kleinen Zeitsprünge okay.

Bei einigen Nebenecharas fragte ich mich aber über deren Daseinsberechtigung. Wie Cricket. War sie nur da um das Biest im Hintergrund zu sein? Weil bis auf Giftpfeile verschießen hat sie jetzt nichts getan. Als Konkurrentin habe ich sie nicht wirklich ernst nehmen können. Genauso wie dieser Ex von Georgia. Dafür mochte ich Alejandros Tochter und hoffe, dass sie in den nächsten 2 Bänden einen besseren Stand bekommt. 
 Das Buch hat viele gute Ansichten und auch die Informationen über Polo fand ich interessant, schon weil dieser Sport an mir irgendwie immer vorbeiging. Dass er zum Beispiel so gefährlich ist und dennoch beliebt will mir nicht so ganz in den Kopf. Oder was für Unsummen für Poloponys ausgegeben werden. Echt der Wahnsinn. Auch der Stil war gut und kann sich noch Steigern. Besonders in den romantischen Szenen könnte etwas Sanftmut nicht fehlen. Etwas weniger Hektik und dafür mehr Gefühl. So macht es jedenfalls mir eher weniger Spaß. Fehlt einfach etwas. Dazu noch etwas mehr Entwicklung was die Charaktere angeht. Steigerung nach oben ist also möglich.
Im nächsten Band geht es um Alejandros Bruder. Ein Playboy, der zumindest kurz angekratzt wurde. Ich bin gespannt, ob hier mehr hinter seinem Charakter steckt.
Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die nicht besonders aus der Reihe tanzt, aber Steigerungfähig ist. 
3 von 6 möglichen Krümeltörtchen für den Auftakt der Wellington Saga.

Samstag, 3. Juni 2017

Samurai #1 - Der Weg des Schwertes

Titel: Der Weg des Schwertes
englischer Titel: The Way of the Sword
Reihe: Ja - Band 2 der - Samurai- Buchreihe
Sprache: Deutsch
Autor: Chris Bradford
Verlag: Ravensburger
ISBN: 978-3-4735-8394-2
Preis: 16,95 $ (D) Hardcover
9,99 $ (D) Taschenbuch
Seiten: 448
empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Erschienen: 1. Janaur 2012
"Was bedeutet fudoshin überhaupt?" stöhnte Jack und rieb sich den empfindlichen Nacken. Das Mittagessen war vorbei und er war mit seinen Freunden in den Gassen Kyotos unterwegs. 

Japan, Anfang des 17  Jahrhunderts: Der junge Engländer Jack erlernt auf der Schule des berühmten Masamoto Takeshi die Kunst des Schwertkampfs. Aber selbst hier findet Jack keine sichere Zuflucht. Der verschlagene Ninja Drachenauge verfolgt ihn gnadenlos. Kann Jack sich seinen Schatz, die wertvollen Seekarten seines Vaters, gegen den skrupellosen Krieger verteidigen?

Der zweite Band der Samurai Reihe wird geziert vom Bild des bösartigen Ninjas Drachenauge. Etwas schade da nur, das der Ninja auf dem Bild dann kein grünes Auge macht. Genau da hat er immerhin seinen Namen her. So wirkt es fast "normal". Ansonsten passt es zum Stil von Band eins. Ich mag es ja, wenn Reihen vom Aussehen auch zusammen passen. 
 Bildergebnis für The Way of the Sword Bildergebnis für The Way of the Sword

Auch beim englischen (links) muss ich das grüne Auge anmängeln. Das zweite (rechts) gefällt mir dazu absolut nicht. 

Erster Satz - Japan, August 1612. "Dieser Skorpion iat von allen dem Menschen bekannten Skorpionen der giftigste", erklärte der Ninja. 

Viel Zeit ist vergangen, seit Jack in Japan gelandet war und die Ausbildung zum Samurai begann. Dabei hat er nicht nur mit gefährlichen Mitschülern zu tun, sondern auch mit seinem eigenen Gewissen. Denn aus Angst vor Drachenauge versteckt der die wertvollen Seekarten an einem scheinbar sicherem Ort. Doch geht seine Rechnung auf?

"Aber wir sehen ein Duell! Ich dachte schon, wir würden nicht rechzeitig vom Kreis der Drei zurückkehren."
"Suburo", sagte Jack gekränkt. "Ich werde gleich sterben."
"Ach was" erwiederte Saburo fröhlich grinsend. "Masomoto hat mit deinem Gegner vereinbart, dass der Kampf abgebrochen wird, sobald das erste Blut fließt. Du trägst vielleicht eine Narbe davon, aber er wird dich nicht töten."
"Beim Zweikampf gerade eben gald dieselbe Vereinbarung!"


Gleichzeitig findet die Auswahl statt, bei der die Mitglieder des Kreises der Drei ermittelt werden sollen. Nur jene werden von Masamoto in die legendäre Technik der Himmel eingeweiht. Jack weiß, das er sich mit ihr zumindest eine kleine Chance gegen Drachenauge erkämpfen kann. Denn dieser hat noch nicht aufgegeben und ist gefährlicher als je zuvor.

Ich liebe den Stil von Chris Bradford. Er schafft es, das es egal ist, wie viel Zeit vergangen ist bis man weiterliest und doch gleich wieder dabei ist. Auch wenn mir gleich aufgefallen ist, das dieses Band es in Sich hat. Es ist mehr gewallt zu sehen. Es gibt mehr Tote, Kämpfe. Einen aufkeimenden Hass gegen Ausländer und immer größere Gefahren. Gerade Drachenauge ist wohl einem Albtraum entsprungen. Überall. Gleichzeitig schaffte es der Autor, das ich eine meiner Lieblingscharaktere verdächtig hatte. Furchtbar. Das war ein auf und ab.
Gut geregelt.

Jack mochte ich schon von Band 1 sehr und es ist toll, dass er seiner Art treu geblieben ist. Denn er ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge. Er ist weder super stark, noch immer der beste und man kann sich leicht in ihn hineinversetzen. Ich konnte seine Ängste und Zweifel aber auch seinen Mut und seine Großherzigkeit sehr gut nachspüren. Auch Akiko und der Sohn Masamotos haben mich gut unterhalten. Dazu glaube ich einen hauch einer Liebesgeschichte herausgelesen zu haben. Bin richtig gespannt und hoffe, es war nicht nur Einbildung.
Auch Kazuki hat mir immer besser gefallen. Auch wenn er der Arsch der Story ist. Aber, und das ist der Quell meiner Begeisterung, er ist nicht dumm. Ganz im Gegenteil. Er ist stark, schlau und sehr gefährlich. Endlich mal ein würdiger Gegner für unseren hart arbeitenden Protagonisten. 

 Ein Hoch auf diese Reihe die, auch wenn sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, doch immer noch begeistert. Um so mehr freue ich mich, wenn ich sie bei uns im Buchhandel immer noch sehe. Kinder und Erwachsene lassen sich von Chris Bradford begeistern. Und das man gleichzeitig so viel über die japanische Kultur lernt, ist ein Zubrot, das ebenfalls seinen Reiz ausmacht. All dies verpackt in einem nie langweilig werdendem Abenteuer.
Das Ende ebnete zudem toll den Pfad zum nächsten Band. Mal sehen, wann ich ihn mir genehmige.
Falls dir diese Reihe also noch so gar nichts sagst und du spannende Bücher mit Hintergrund magst, auf in die nächste Buchhandlung. 😊

Von Story über Spannung begeisterte mich auch dieser Band wieder. Eine Empfehlung für junge Leser die Spannung und Aktion lieben und etwas Kultur interessiert sind. Aber auch für Lesehasen mit Erfahrung ein kleiner Schatz im Buchregal. 
6 von 6 möglichen Krümeltörtchen für ein tolles Buch das mich sehr zufrieden zurücklässt.



Freitag, 2. Juni 2017

Freitags-Füller ♥

 

1.   Es ist die Aufgabe von Menschen die Tiere zu lieben.
2.   Laut werden kann ich nicht .
3.   Wenn ich morgen im Lotto gewinne wäre ich überfordert davon wie ich das Geld ausgeben soll.
4.   Ich habe jede Menge Geduld.
5.   Erdbeeren mit mit Zucker und Milch. Mhhhh.
6.   Schokolade und Zitrone ist mein absolutes Lieblingseis.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich geplant, irgendwie die Spätschicht herumzubekomen und Sonntag möchte ich endlich an meinem Drachen weiterarbeiten!




Mittwoch, 31. Mai 2017

Neuzugänge :)

Es ist mal wieder so weit! Ich zeige euch meine neuen Schätze. 
 



Nachdem ich gesehen habe, das John Boyne bald ein neues Buch raus bringt, musste ich unbedingt "Der Junge im gestreiftem Pyjama" nochmal zum Lesen kaufen. Es ist gefühlt ewig her, das ich dieses Buch gelesen hatte und wo es jetzt ist ... ja wüsste ich auch gerne. Dann natürlich das neue vom Sullivan. Einer meiner Lieblingsautoren der Fantasy. Ebenfalls daraus ein Buch aus dem Fischer-Tor Programm. Die Überfahrt. Klingt vielversprechend, auch wenn ein Vergleich mit Stephen Kind natürlich ziemlich hoch angesetzt ist. *Lacht* Nun wir werden sehen. Daniel is Different klang ebenfalls sehr gut und schon alleine dieses unaufdringliche Cover hat mich gleich angesprochen. Und bei Kuromori, tja was soll ich sagen. Es war ein Drache drauf. *lacht* 



Kennt ihr eines der Bücher? Vielleicht sogar mehrere? Gibt es eines das euch lockt?

 

Dienstag, 30. Mai 2017

Gray

Titel: Gray
Reihe: Nein - Einzelband
Sprache: Deutsch
Autor: Leonie Swann
Verlag: Goldmann
 Genre: Krimi
ISBN: 978-3-4423-1443-0
Preis: 20;00 $ (D) Hardcover
Seiten: 416
empfohlenes Alter: ab 15 Jahren
Erschienen: 15. Mai 2017
Dabei glaubte er noch nicht einmal an Geister. Ganz im Gegenteil! Er erforschte . . . Zusammenhänge. Aberglauben. Magisches Denken. Und vielleicht - sehr vielleicht - würde er dabei irgendwann auch herausfinden, warum Links besser war als Rechts und was die Acht zu einer so schrecklichen Zahl machte.

Dr. Augustus Huff, Dozent an der berühmten Universität von Cambridge, hat plötzlich ein Problem: einer seiner Studenten ist in den Tod gestürzt. Nur ein tragischer Unfall oder Mord? Augustus vermutet Letzteres, denn das Opfer war alles andere als ein Engel. Ein Mörder im Elfenbeinturm – das darf nicht sein, und so macht sich Augustus, unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen, auf die Suche nach dem Täter. Der Vogel erweist sich aber als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der die richtigen Fragen stellt und Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken.

Das Cover ist unscheinbar und doch hat es mich gleich innehalten lassen. Warum? Ich denke das lag an diesem vertrauten. Viele kenne ihre Schafkrimis, die ähnlich im Stil waren. Oder aber es ist einfach diese merkwürdige Mischung von Graupapagei und dem Wort "Kriminalroman" darunter. Und dann sieht der gute Vogel nicht einmal tot aus, wie man es von den blutigeren Geschwistern diesem Genre kennt. Hier merkt man, da kommt was Besonderes!
 Erster Satz - Er ist dem Himmel so nah, und der Himmel ist wunderbar, satt und samtig und schwarz wie ein Tintenfass. 

 Dr. Augustus Huff hatte sich diesen Tag wirklich anders vorgestellt. Erst der Trubel über den verunglückten Studenten und nun redete die Putzfrau auch noch von Geistern im Zimmer des Toten. Mehr aus Pflichtbewusstsein sieht er sich diesen "Geist" mal genauer an ohne zu ahnen, das dies sein Leben ganz schön auf den Kopf stellen wird. Denn er trifft Gray. Klein, grau und frech. 

 

 Zusammen machen sie sich auf das Geheimnis hinter dem vermeintlichen Unfall zu lösen. Und bald ist sich Augustus sicher, das war kein Unfall. Immer mehr Abgründe tun sich auf. Hatte der Tote etwa eine gespaltene Persönlichkeit? Was hat das Verhalten seiner Familie zu bedeuten? Viele Verdächtige, tiefe Abgründe und ein hilfreicher Graupapagei, dessen Schläue man nicht unterschätzen sollte.

Wer dieses Buch lesen will, der sollte sich darüber im Klaren sein, das es ziemlich hart wird davon wieder loszukommen. Wie oft ich bis spät in die Nacht da saß und "nur noch ein Kapitel" lesen wollte, kann ich gar nicht sagen. Zum Glück hatte ich Urlaub, da war das drin. *lacht* Weil bei diesem Buch, bei diesem tollen Stil, knobeln und lachen und mitfiebern wahnsinnig nah beieinander liegt. Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß es zu lesen. Schon alleine weil Gray dabei ist. Herrlich.

 "I want you love and
I want you revenge!
You and me! Ohh-la-laa"

 Wenn ich sagen müsste, wen ich lieber habe, Augustus oder Gray könnte ich darauf nur sagen "Beide". Die zwei ergänzen sich einfach toll. Da haben wir Augustus der etwas speziell ist. Etwas penibel und mit ein paar Ticks. Natürlich immer in dreifacher Ausführung. Er findet zahlen wie 2, 4, und 8 gruselig. Die bedeuten einfach meist nichts Gutes und hat einen Hang zum Händewaschen. Paar man dies mit einem vorlauten Vogel, der es liebt Unordnung zu stiften und Bananen gleichmäßig auf dem Tisch zu verteilen, hat man ein geniales, komisches und wunderbar passendes Gespann.

"Geh weg!", flüstere er. 
"Want you bad romance!", erklärte der Vogel.


Nach "Dunkelsprung" und den Schafkrimi bin ich ein großer Fan dieser Autorin und wurde auch von "Gray" nicht enttäuscht. Witz, Spannung und liebenswerte Charakter die mal weg vom Einheitsbrei der "typischen" Krimis gehen, haben dieses Buch so erfrischend gemacht, das ich kaum aufhören konnte zu lesen. Es ist also wirklich etwas Besonderes und auch für Nicht-Krimileser absolut geeignet. Dazu kommt das Verwirrspiel mit den Verdächtigen. Es gibt eben nicht nur schwarz und weiß. Alles besitzt Grautöne und darin den eigentlichen Mörder zu finden, ist gar nicht so leicht.


 Lassteuch doch auch von diesem Gespann begeistern.

Ich hege ja so meine kleine Hoffnung, das es vielleicht nicht der letzte Fall dieses Gespanns war. Es macht einfach viel Spaß mit ihnen auf diese untypische Art und Weise unterwegs zu sein.
6 von 6 begeisterten Krümeltörtchen mit Sahne und Kirschen und purer Begeisteerung für dieses Buch. Mögen noch viele folgen.


Mittwoch, 24. Mai 2017

Smoke

Titel: Smoke
englischer Titel: Smoke
Reihe: Nein - Einzelband
Sprache: Deutsch
Autor: Dan VYleta
Verlag: carls books
 Genre: Fantasy
ISBN: 978-3-570-58568-9
Preis: 16,99 $ (D) Klappenbroschur
Seiten: 624
empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Erschienen: 13. März 2017
Es ging das Gerücht, dass seine Eltern sich geweigert hätte, ihn zur Schule zu schicken, sich seit seinem elften Lebensjahr wiedersetzt hätten Ich glaube, sie sind adelig, aber arm, und leben ganz im Norden - ein ungezähmtes Land. Der Arm der Krone reicht zwar bis dorthin, hat allerdings nicht dieselbe Kraft. Und nun ist er hier, dieser wilde Junge. Wein einer, der von Füchsen aufgezogen wurde.

Wie sähe eine Welt aus, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke sichtbar wäre? Smoke entführt den Leser in ein England vor hundert Jahren, in dem jede Verfehlung mit Rauch bestraft wird, der dem Körper entweicht. Auch Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, werden immer wieder durch Rauch-Attacken gebrandmarkt, wenn sie den strengen Schulregeln nicht genügen. Doch dann finden sie – fast zufällig – heraus, dass die Gesetze des Rauchs längst nicht für alle gelten. Wieso gibt es böse Menschen, die nicht von Ruß befleckt sind? Und welche Rolle spielt der Rauch bei den sozialen und politischen Umbrüchen ihrer Zeit? Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich die Freunde auf eine dramatische Reise voller riskanter Abenteuer und düsterer Intrigen und rufen damit schon bald mächtige Feinde auf den Plan ...

 Jeder der öfter hier ist weiß, dass ich mich gerne von Covern zum Kaufen verlocken lasse. Sie sind für mich oft der erste Grund nach einem Buch zu kaufen. Genauso oft schrecken sie mich auch davon ab. Und bei Smoke war ich gleich verliebt. Schon alleine diese Stimmung auf dem Bild. Hier harmoniert wirklich alles. Ich war gleich total begeistert und nach einem Blick auf den Klappentext war klar, das muss ich unbedingt lesen. 

Bildergebnis für smoke englisch vyleta

 Das englische Cover hat dieses mal auch wirklich war. Ganz anders zwar, aber doch sehr passend. Welches mir besser gefällt kann ich da so genau gar nicht sagen. 

Erster Satz - "Thomas! Thomas! Wach auf!"

Gib acht auf deine Gedanken, sonst wird der Rauch sie verraten.
Jede Lüge, jede Tat. Nichts kannst du verstecken. Der Rauch verrät alles. Befleckt deine Kleider und macht die Sünde offensichtlich. Dies lernen die Kinder von klein auf. Thomas und Charlie sind in diese Welt hineingeboren worden. Der eine ein Engel voller Sanftmut, der andere aufbrausend. Die Lehrer sehen in Thomas schon jetzt einen Verbrecher, Mörder und Teufel. Doch was passiert, wenn es zwei Jungen sind, die erkennen wie viel Lüge hinter all diesen Worten steckt? Wenn sie erkennen, dass sich die Reichen und die Kirche schon seit Jahrzehnten selber belügen um ihre Reinheit erkaufen.


Als sie ihre Nasen zu tief in diese Sache stecken, erkennen sie bald das mehr dahinter steckt. Viel mehr. Jahrhundertealte Lügen und das Böse, das nicht vom Rauch verraten wird.

Der Stil des Autors ist gut leserlich, beschreibt toll Stimmung und Umgebung und wäre sicherlich noch ein wenig fesselnder, wenn überhaupt mal etwas passieren würde. Denn gerade ein Buch von knapp über 600 Seiten sollte doch zumindest etwas mehr Handlung enthalten als weglaufen und höfliche Gespräche. Gut hier und da wird noch einer angekettet und es fällt auch mal ein Schuss. Aber reicht das? Mir leider nicht. Da kann auch der Schreibstil nicht viel nach oben reißen. Dazu kommt das ich mich lange nach der Hälfte des Buches gefragt habe, was es mir nun eigentlich sagen will. Wo kommt der große Knall? Für mich blieb er aus. 
Die Idee war freilich spannend. Rauch der deine schlechten Gedanken enthüllt. Hätte man wirklich was daraus machen können. Schade.
Die Charaktere blieben leider genauso rauchgrau wie das Buch. Dazu kommt ein wenig die Klischee-Klatsche. Da haben wir Charlie als "den Guten" und Thomas als "den Bösen". Fertig. Gerade von Thomas hatte ich mir auch einfach mehr erhofft. Mit seiner Vergangenheit und allem. Aber stattdessen nichts. Einfach nichts. Da entwickelte sich nichts weiter. Nichts ging in die Tiefe. Und dieses Livia hat es wirklich geschafft vom ersten Treffen an mir nur auf die Nerven zu gehen. Schrecklich. Blass. Oberflächlich. Dazu ihr "heiligengetue". Für mich absolut farblos. Auch hier wäre Spielraum gewesen.

Es ist nun schon eine weile her das mich meine geliebte Fantasy so sehr enttäuscht hat. Denn wo Klappentext und Beschreibung einfach nur toll klangen und ich mich schon auf ein Abenteuer in London gefreut hatte, verschwieg man die dahin tröpfelnde Handlung ohne Spannungsbogen. Stattdessen waberte es also und mal so und besaß für mich nicht den Funken an Zug. Bis zur letzten Seite habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Aber nichts. Es ist einfach nichts passiert. Dabei rede ich hier nicht mal von Schlachten oder ähnliches. Nein. Schon gar nicht in diesem Buch. Aber was als übergroßes Geheimnis gelüftet werden sollte, war schon vorher absehbar. Spannung blieb bei Null. Es fehlte Ausarbeitung in vielen Bereichen. Die blassen Charaktere bilden da Sicher den Anfang. 

Grau und Blass wie Rauch und leider genauso Tiefgründig zeigt sich dieses Buch.
 Eine herbe Enttäuschung.
2 von 6 möglichen Krümeltörtchen für dieses Werk. 
Schade um die Zeit.